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Teamcoaching

Bringen Sie Ihr Team aufs nächste Level!
Mit Teamcoaching mehr Motivation freisetzten, Konflikte lösen, Mitarbeiter binden

Auszug meiner Kunden

Teamcoaching Referenzen Logos

Teamcoaching f√ľr Top-Teams

Stellen Sie sich vor, Ihr Team lebt echtes Miteinander, die Leistung ist auf einem hohen Niveau, Ihre Mitarbeiter empfinden die gemeinsame Arbeit als sinnstiftend und die Motivation ist hoch.

Das sind keine leeren Worte, sondern Ergebnisse eines zielf√ľhrenden Teamcoachings.
Ein Invest in Ihr Team, der sich auszahlen wird.

Viele Teams sehen sich im Arbeitsalltag mit folgenden Herausforderungen konfrontiert:

  • Mangelnder Teamgeist
  • Fehlende Identifikation durch hohen Homeofficeanteil
  • Konflikte im Team
  • unklare Rollenbilder und Rollenerwartungen
  • als ungerecht empfundene Arbeitsverteilung
  • h√§ufige Wechsel im Team

Daf√ľr bietet Teamcoaching als Erg√§nzung zur Teamentwicklung die L√∂sung.

Teamcoaching Portrait Matthias Dittrich

Teamcoaching

mit Matthias Dittrich

  • √úber 18 Jahre Praxis-Erfahrung im Teamcoaching
  • Moderne Methoden, die den Unterschied machen
  • Situative Herangehensweise
  • Teamorientierte Methodik
  • Teambildung und Teamzusammenhalt garantiert

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Am Anfang steht ein Kennenlernen, denn ich möchte Sie und Ihre Herausforderungen verstehen.
Dazu sprechen wir in Ruhe in einem unverbindlichen Erstgespräch. Ich freue mich auf Sie.

Ablauf des Teamcoachings in 6 Schritten

Sie wollen, dass Ihr Team besser performt? Sie wollen ein besseres Teamklima? Sie wollen mehr Zusammenhalt? Dieses moderne Teamcoaching ist der Schl√ľssel f√ľr Top Teams. Folgende Schritte beschreiben die Vorgehensweise eines Teamcoachings am besten:

  1. Vorgespräch und Zieldefinition:
    • Zielsetzung: Im ersten Schritt wird die Ist-Situation erfasst und die Ziele des Teamcoachings werden festgelegt. Was m√∂chte das Team erreichen? Welche spezifischen Herausforderungen gibt es?
    • Bedarfsanalyse: Der Coach f√ľhrt Gespr√§che mit den Teammitgliedern und der F√ľhrungskraft, um die aktuellen Probleme und W√ľnsche des Teams zu verstehen.
  1. Diagnosephase:
    • Teamanalyse: Mithilfe von Interviews, Frageb√∂gen oder Beobachtungen wird eine detaillierte Analyse der Teamdynamik und der bestehenden Herausforderungen durchgef√ľhrt.
    • Feedback: Das Team erh√§lt eine R√ľckmeldung √ľber die Ergebnisse der Analyse. Dies hilft, ein gemeinsames Verst√§ndnis der aktuellen Situation zu entwickeln.
  1. Entwicklungsphase:
    • Ma√ünahmenplanung: Basierend auf der Diagnose werden konkrete Ma√ünahmen und Interventionen geplant, um die identifizierten Probleme anzugehen und die gesetzten Ziele zu erreichen.
    • Workshops und √úbungen: Der Coach leitet Workshops und √úbungen, die darauf abzielen, die Kommunikation, Zusammenarbeit und das Vertrauen im Team zu st√§rken. Dabei kann situativ auch das 360 GRAD Umsetzungsprogramm mit dem zugeh√∂rigen F√ľhrungsplanspiel zum Einsatz kommen.
  1. Umsetzungsphase:
    • Interventionen: Die geplanten Ma√ünahmen werden umgesetzt. Dies kann durch Teamworkshops, Einzelcoachings oder gemeinsame Projekte geschehen.
    • Praxisorientierte Aufgaben: Das Team arbeitet an realen Aufgaben oder Projekten, um die neuen F√§higkeiten und Erkenntnisse direkt anzuwenden. Das 360 GRAD Umsetzungsprogramm mit dem zugeh√∂rigen F√ľhrungsplanspiel sorgt daf√ľr, dass Umsetzung nicht nur ein Lippenbekenntnis sondern gelebte Praxis wird. Das erprobte 30 Wochen Umsetzungsprogramm wird systematisch den Zusammenhalt im Team verbessern. Au√üerdem kommen den F√ľhrungskr√§ften Elemente aus dem
      F√ľhrungstraining zugute.
  1. Evaluationsphase:
    • Zwischenfeedback: Regelm√§√üige Feedback-Runden werden abgehalten, um den Fortschritt zu √ľberpr√ľfen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.
    • Ergebnismessung: Am Ende des Coachings wird der Erfolg der Ma√ünahmen bewertet. Wie sich die Teamdynamik und die Zusammenarbeit verbessert? Wie wurden die gesetzten Ziele erreicht?
  1. Nachhaltigkeitssicherung:
    • Follow-up: Der Coach bleibt in Kontakt mit dem Team, um den langfristigen Erfolg zu sichern und bei Bedarf weitere Unterst√ľtzung zu bieten.
    • Fortlaufende Entwicklung: Das Team wird ermutigt, die erlernten Methoden und Strategien kontinuierlich anzuwenden und weiterzuentwickeln.

Dieser strukturierte Ansatz gew√§hrleistet, dass das Teamcoaching effektiv und zielgerichtet durchgef√ľhrt wird und nachhaltige Verbesserungen in der Teamarbeit erzielt werden.

Unterschied vom Teamcoaching zum Teamtraining:

  • Zielsetzung: W√§hrend Teamcoaching auf die individuelle und kollektive Weiterentwicklung des Teams fokussiert ist, konzentriert sich Teamtraining auf das Erlernen spezifischer F√§higkeiten.
  • Dauer und Intensit√§t: Teamcoaching ist oft ein l√§ngerer Prozess, der kontinuierlich begleitet wird, w√§hrend Teamtraining in der Regel k√ľrzer und intensiver ist, oft in Form von Workshops oder Seminaren.
  • Ansatz: Teamcoaching ist prozessorientiert und flexibel, w√§hrend Teamtraining strukturiert und auf spezifische Lernziele ausgerichtet ist.

Diese Herangehensweisen erg√§nzen sich und k√∂nnen je nach den Bed√ľrfnissen des Teams auch mit F√ľhrungstraining kombiniert werden, um die bestm√∂glichen Ergebnisse zu erzielen.

Inhalte des Teamcoachings

Teamcoaching ist ein gezielter Prozess, der darauf abzielt, die Leistungsf√§higkeit und Zusammenarbeit eines Teams zu verbessern. Die spezifischen Inhalte und Ziele eines Teamcoachings werden individuell auf die Bed√ľrfnisse des jeweiligen Teams und seiner Mitglieder abgestimmt. Hierzu f√ľhrt der Teamcoach Einzelgespr√§che sowohl mit den Auftraggebern als auch mit den Teammitgliedern, um ein tiefgehendes Verst√§ndnis der aktuellen Situation und Herausforderungen zu erlangen.

Typische Zielsetzungen eines Teamcoachings:

  1. Neugr√ľndung eines Teams: Erarbeitung von gemeinsamen Zielen, Werten und Teamregeln zur F√∂rderung einer effektiven Zusammenarbeit.
  2. Konfliktbearbeitung: Identifikation und Lösung von Konflikten zwischen Teammitgliedern, um ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.
  3. Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit: Maßnahmen zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität des Teams.
  4. Vertrauensaufbau und psychologische Sicherheit: Stärkung des gegenseitigen Vertrauens und Schaffung einer sicheren Kommunikationsumgebung.
  5. Entwicklung einer effizienten Diskussionskultur: Förderung einer zielgerichteten und konstruktiven Kommunikation im Team.
  6. F√∂rderung der Selbstorganisation: Unterst√ľtzung des Teams bei der eigenst√§ndigen Organisation und Entscheidungsfindung.
  7. Kontinuierliche Zusammenarbeit: Nachhaltige Maßnahmen zur langfristigen Verbesserung der Teamarbeit.

Praxisbeispiel:

Einf√ľhrung eines neuen Teams in einem Start-up:

Ein Start-up hatte k√ľrzlich mehrere neue Mitarbeiter eingestellt, um ein spezielles Projekt zu starten. Wir haben in diesem Fall mit Einzelgespr√§chen begonnen, um die Erwartungen, St√§rken und Schw√§chen jedes Teammitglieds zu verstehen.

Ziele:

  • Erarbeitung gemeinsamer Ziele und Werte
  • Festlegung von klaren Teamregeln
  • Aufbau einer effektiven Kommunikationsstruktur

Durchf√ľhrung:

  1. Kick-off-Workshop: Im Rahmen eines Workshops erarbeitete das Team gemeinsam ihre Ziele und Werte. Sie diskutierten, was ihnen in ihrer Zusammenarbeit wichtig ist und welche Regeln sie sich geben möchten.
  2. Konfliktmanagement-Sitzungen: Fr√ľhere Spannungen zwischen einigen Teammitgliedern wurden in moderierten Sitzungen adressiert und gel√∂st.
  3. Kommunikationstraining: Um die Diskussionen effizienter zu gestalten, f√ľhrte der Coach mehrere Trainingssessions zur Verbesserung der Kommunikationsf√§higkeiten durch.
  4. Follow-up: Regelm√§√üige Feedback-Runden halfen, den Fortschritt zu √ľberwachen und bei Bedarf Anpassungen vorzunehmen.

Fazit:

Ein Teamcoaching kann kurz- oder langfristig angelegt sein, je nach den spezifischen Anforderungen des Teams und der Organisation. Daher wird vor Beginn jedes Teamcoachings eine ausf√ľhrliche Auftragskl√§rung durchgef√ľhrt, um die Erwartungen zu verstehen und ein ma√ügeschneidertes Coaching-Konzept zu entwickeln, das optimal auf das Team abgestimmt ist.

Durch diesen individuellen Ansatz k√∂nnen Teams ihre Zusammenarbeit verbessern, Konflikte l√∂sen und ihre Ziele effektiver erreichen, was letztendlich zu einer h√∂heren Produktivit√§t und Zufriedenheit f√ľhrt.

Kundenfeedback zum Teamcoaching mit Matthias Dittrich

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Lassen Sie uns sprechen. Ihre Themen stehen f√ľr mich im Fokus. Daher ist ein Kennenlerngespr√§ch die Voraussetzung f√ľr unser erfolgreiches gemeinsames Projekt. Einfach Termin buchen oder eMail schreiben und los geht‚Äôs.

Die Vorteile eines Teamcoachigs auf einen Blick

  1. Verbesserte Kommunikation: Ein Teamcoaching hilft dabei, Kommunikationsbarrieren abzubauen. Durch gezielte √úbungen und Feedback lernen die Teammitglieder, ihre Gedanken und Ideen klarer und effektiver auszudr√ľcken.

Praxisbeispiel: In einem mittelst√§ndischen Unternehmen gab es h√§ufig Missverst√§ndnisse zwischen der Entwicklungs- und der Marketingabteilung. Hier wurde als erstes ein Kommunikationsworkshop durchgef√ľhrt, in dem Techniken des aktiven Zuh√∂rens und klare Ausdrucksweisen ge√ľbt wurden. Nach dem Coaching berichteten die Teammitglieder von einer deutlichen Verbesserung im t√§glichen Austausch, was zu weniger Fehlern und effizienteren Arbeitsprozessen f√ľhrte.

  1. Konfliktlösung: Teamcoaching bietet Werkzeuge und Techniken, um Konflikte innerhalb des Teams zu identifizieren und konstruktiv zu lösen.

Praxisbeispiel: In einem IT-Unternehmen bestand ein anhaltender Konflikt zwischen zwei Projektleitern, der die gesamte Projektarbeit negativ beeinflusste. Hier haben wir Mediationstechniken eingesetzt, um die Wurzeln des Konflikts zu identifizieren und beide Parteien zu einer gemeinsamen L√∂sung zu f√ľhren. Durch die erfolgreiche Konfliktl√∂sung verbesserte sich nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die Produktivit√§t des Teams.

  1. St√§rkung des Vertrauens: Durch gezielte Team√ľbungen und offene Kommunikation wird das Vertrauen unter den Teammitgliedern gest√§rkt, was zu einer besseren Zusammenarbeit und einem harmonischeren Arbeitsumfeld f√ľhrt.

Praxisbeispiel: Ein Vertriebsteam in einem gro√üen Konzern hatte Schwierigkeiten, sich auf gemeinsame Ziele zu einigen. Die Inhalte des Vertriebstrainings wurden verinnerlicht, aber durch unklare Zielausrichtung fuhr das Team mit angezogener Handbremse. In diesem Fall habe ich Vertrauens√ľbungen durchgef√ľhrt, bei denen die Teammitglieder pers√∂nliche Geschichten teilten und gemeinsame Herausforderungen bearbeiteten. Dies st√§rkte das gegenseitige Vertrauen und f√ľhrte zu einer koh√§renteren und zielgerichteten Arbeitsweise.

  1. F√∂rderung der Selbstorganisation: Als Coach unterst√ľtze ich das Team dabei, eigene Strukturen und Prozesse zu entwickeln, die die Selbstorganisation f√∂rdern und die Eigenverantwortung der Teammitglieder st√§rken.

Praxisbeispiel: Ein kreatives Designteam wollte unabh√§ngiger von der F√ľhrungsebene arbeiten. Als Coach half dem Team, klare Rollen und Verantwortlichkeiten zu definieren und effiziente Meetingstrukturen zu etablieren. Nach dem Coaching konnte das Team eigenst√§ndiger arbeiten und Entscheidungen schneller treffen.

  1. Langfristige Leistungssteigerung: Teamcoaching zielt darauf ab, nachhaltige Verbesserungen in der Teamdynamik zu erzielen, was zu einer langfristigen Steigerung der Teamleistung f√ľhrt.

Praxisbeispiel: Ein Forschungs- und Entwicklungsteam in einem Pharmaunternehmen durchlief ein sechsmonatiges Coaching-Programm, bei dem kontinuierlich an der Verbesserung der Zusammenarbeit und der Innovationsfähigkeit gearbeitet wurde. Am Ende des Programms zeigte das Team eine deutliche Steigerung der Produktivität und konnte mehrere neue Projekte erfolgreich abschließen.

Durch die Integration dieser praxisnahen Beispiele wird deutlich, wie Teamcoaching als Erg√§nzung zum F√ľhrungskr√§fte Coaching in verschiedenen Kontexten angewendet werden kann und welche positiven Auswirkungen es auf die Teamdynamik und -leistung haben kann.

Teamarbeit in hybriden Arbeitswelten erfordert Teamcoachings mit neuen Ansätzen

Hier mal ein praktisches Beispiel: In vielen Teams findet Zusammenarbeit nur noch virtuell und oftmals nur noch punktuell im physischen Zusammensein statt. Daraus resultieren Probleme wie:

  • Mangelnde Kommunikation: Virtuelle Meetings ersetzen nicht den direkten Austausch, was zu Missverst√§ndnissen und Informationsl√ľcken f√ľhren kann.
  • Gef√ľhl der Isolation: Teammitglieder f√ľhlen sich isoliert und weniger verbunden mit dem Rest des Teams.
  • Koordinationsprobleme: Die Abstimmung und Zusammenarbeit an Projekte wird durch die r√§umliche Trennung erschwert.
  • Vertrauensverlust: Das Vertrauen unter den Teammitgliedern kann schwinden, da weniger pers√∂nliche Interaktionen stattfinden.

Im Teamcoaching gehen wir diese Problemfelder an, indem wir:

    1. Virtuelle Kommunikationsstrategien entwickeln:
    • Workshops: Einf√ľhrung und Training von effektiven virtuellen Kommunikationsmethoden, wie regelm√§√üige Check-ins und Nutzung von Kollaborationstools.
    • Praxisbeispiel: Ein Vertriebsteam lernte, wie sie durch t√§gliche kurze Videocalls die Inhalte eines Sales Trainings besser umsetzt. Auch die Nutzung von Plattformen wie Slack hat beigetragen, die Kommunikation zu verbessern. Dies f√ľhrte zu einer effizienteren Informationsweitergabe und weniger Missverst√§ndnissen.
    1. Vertrauensaufbau im virtuellen Raum:
    • Teambuilding-Aktivit√§ten: Virtuelle Spiele und gemeinsame Online-Aktivit√§ten, um den Teamzusammenhalt zu st√§rken.
    • Praxisbeispiel: Ein IT-Team f√ľhrte w√∂chentliche virtuelle Kaffeepausen und Online-Teambuilding-Spiele ein, wodurch das Vertrauen und die Bindung im Team gest√§rkt wurden.
    1. Hybride Arbeitsprozesse optimieren:
    • Klare Strukturen: Einf√ľhrung von klaren Strukturen und Prozessen f√ľr die hybride Zusammenarbeit, z.B. durch die Festlegung von festen Meetingzeiten und -formaten.
    • Praxisbeispiel: Ein Marketing-Team entwickelte gemeinsam mit dem Coach einen hybriden Arbeitsplan, der sowohl feste Tage f√ľr physische Meetings als auch strukturierte virtuelle Arbeitsphasen beinhaltete. Dies f√ľhrte zu einer besseren Koordination und Produktivit√§t.
    1. Psychologische Sicherheit schaffen:
    • Offene Kommunikation: F√∂rderung einer offenen und transparenten Kommunikationskultur, in der sich alle Teammitglieder sicher f√ľhlen, ihre Meinungen und Bedenken zu √§u√üern.
    • Praxisbeispiel: Ein Forschungs- und Entwicklungsteam implementierte regelm√§√üige Feedback-Sessions, in denen die Mitglieder ihre Gedanken und Ideen frei √§u√üern konnten. Dies f√∂rderte eine Kultur des Vertrauens und der Zusammenarbeit.

    Fazit

    Durch gezieltes Teamcoaching k√∂nnen hybride Teams ihre spezifischen Herausforderungen meistern. Die Kombination von virtuellen und physischen Interaktionen erfordert neue Ans√§tze und Strategien, um Kommunikation, Vertrauen und Zusammenarbeit zu st√§rken. Ein erfahrener Teamcoach kann dabei helfen, diese neuen Wege zu entwickeln und zu implementieren, was letztendlich zu einer verbesserten Teamdynamik und Leistungsf√§higkeit f√ľhrt. Zur Unterst√ľtzung der F√ľhrungskraft biete ich praxisnahe Leadership Trainings an. Ein modernes F√ľhrungskr√§fte Entwicklungsprogramm gibt Ihren F√ľhrungskr√§ften die Skills, die in hybriden Arbeitswelten und f√ľr die F√ľhrung auf Distanz ben√∂tigt werden.

    Was ist Teamcoaching und wo ist der Unterschied zu Teamtraining?

    Teamcoaching und Teamtraining sind beide Methoden zur Verbesserung der Leistung und Zusammenarbeit in Teams, unterscheiden sich jedoch in ihrer Herangehensweise und ihren Zielen.

    Teamcoaching

    Definition und Zielsetzung: Teamcoaching ist ein prozessorientierter Ansatz, der darauf abzielt, die Selbstreflexion, Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu verbessern. Es konzentriert sich auf die individuellen und kollektiven Herausforderungen des Teams, um nachhaltige Veränderungen zu fördern.

    Charakteristika:

    1. Individuelle und kollektive Reflexion: Teamcoaching ermutigt Teammitglieder, √ľber ihre eigenen Verhaltensweisen und die Dynamik des Teams nachzudenken.
    2. Prozessbegleitung: Ein Coach begleitet das Team √ľber einen l√§ngeren Zeitraum, um kontinuierliche Unterst√ľtzung und Feedback zu bieten.
    3. Ziel- und l√∂sungsorientiert: Der Coach hilft dem Team, konkrete Ziele zu definieren und L√∂sungen f√ľr bestehende Probleme zu entwickeln.
    4. Entwicklung von Fähigkeiten: Es fördert die Entwicklung von zwischenmenschlichen und kommunikativen Fähigkeiten, die zur Verbesserung der Teamleistung beitragen.

    Beispiel: Ein Teamcoach k√∂nnte einem Team helfen, Kommunikationsbarrieren zu √ľberwinden und effektivere Meetings abzuhalten, indem er Techniken f√ľr aktives Zuh√∂ren und konstruktives Feedback einf√ľhrt.

    Teamtraining

    Definition und Zielsetzung: Teamtraining ist dagegen ein strukturierter Ansatz, der darauf abzielt, spezifische Fähigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln, um die Leistungsfähigkeit des Teams zu steigern. Es konzentriert sich auf das Erlernen und Üben bestimmter Techniken und Methoden.

    Charakteristika:

    1. Fokussiert auf spezifische Fähigkeiten: Teamtraining konzentriert sich auf die Vermittlung und das Üben spezifischer Fertigkeiten, wie z.B. Projektmanagement, Konfliktlösung oder Kommunikationsstrategien.
    2. Strukturierte Sitzungen: Die Trainingseinheiten sind oft vorab geplant und folgen einem klaren Lehrplan oder Programm.
    3. Kurzfristige Intervention: Trainings sind in der Regel k√ľrzer und intensiver als Coaching-Sitzungen, oft in Form von Workshops oder Seminaren.
    4. Wissenstransfer: Der Schwerpunkt liegt auf dem Transfer von Wissen und dem praktischen Anwenden der erlernten Fähigkeiten.

    Beispiel: Ein Teamtraining k√∂nnte ein Workshop sein, bei dem Teammitglieder lernen, wie man effektive Pr√§sentationen erstellt und h√§lt. Der Trainer w√ľrde Techniken lehren und die Teilnehmer h√§tten die M√∂glichkeit, diese in praktischen √úbungen anzuwenden.

    Unterschied im √úberblick

    • Fokus: Teamcoaching konzentriert sich auf die Reflexion und Entwicklung von Teamprozessen und -dynamiken, w√§hrend Teamtraining auf das Erlernen und √úben spezifischer F√§higkeiten abzielt.
    • Dauer: Teamcoaching ist oft ein l√§ngerfristiger Prozess, w√§hrend Teamtraining k√ľrzer und intensiver ist.
    • Ansatz: Teamcoaching ist eher prozessorientiert und flexibel, angepasst an die Bed√ľrfnisse des Teams, w√§hrend Teamtraining strukturierter und inhaltlich festgelegt ist.
    • Zielgruppe: Teamcoaching kann sowohl f√ľr bestehende Teams als auch f√ľr neu gebildete Teams n√ľtzlich sein, w√§hrend Teamtraining oft f√ľr Teams gedacht ist, die spezifische F√§higkeiten ben√∂tigen.

    Beide Methoden k√∂nnen sich gegenseitig erg√§nzen und in Kombination angewendet werden, um die Effektivit√§t eines Teams umfassend zu verbessern. Au√üerdem biete ich moderne Verkaufstrainings als Unterst√ľtzung f√ľr Vertriebsteams.